Die Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien sind perfekt, wenn Sie sich Zeit nehmen möchten, Kunst in all ihren Formen zu betrachten, zu verstehen und zu fühlen. Ein Erlebnis allein, zu zweit oder mit der Familie – ideal für eine tiefgehende und inspirierende kulturelle Auszeit im Herzen von Brüssel.
Königliche Museen der Schönen Künste von Belgien – Eine Reise durch fünf Jahrhunderte Kunstgeschichte
Die Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien bieten weit mehr als einen klassischen Museumsbesuch: Sie ermöglichen eine inspirierende und sinnliche Reise durch die Kunstgeschichte vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Großteils am Mont des Arts im Herzen von Brüssel gelegen, laden diese bedeutenden Museen dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und sich von der Kraft der Werke berühren zu lassen. Hier ist jeder Saal eine Epoche, jedes Gemälde eine Begegnung, jede Skulptur eine Emotion.
Mit einer Sammlung von über 20.000 Werken bilden die Königlichen Museen der Schönen Künste das größte Museumsensemble des Landes. Ein unverzichtbarer Ort – sowohl für Kunstliebhaber als auch für neugierige Besucher, die verstehen möchten, wie Künstler über die Jahrhunderte hinweg unseren Blick auf die Welt geprägt haben.
Vier Museen, vier komplementäre Welten
Die Königlichen Museen bestehen aus vier eigenständigen Museen, jedes mit eigener Identität. Das Magritte-Museum und das Museum der Alten Meister (Old Masters), beide am Mont des Arts gelegen, bilden das Herzstück des Ensembles. Das Wiertz-Museum (derzeit wegen Renovierungsarbeiten bis Sommer 2026 geschlossen) sowie das Meunier-Museum ergänzen dieses vielfältige Panorama.
Diese Vielfalt ermöglicht einen differenzierten Zugang zur Kunst – von Malerei über Skulptur bis hin zur Zeichnung. Der Rundgang gleicht dem Umblättern eines großen Geschichtsbuchs, mit dem stetigen Gefühl, durch die Zeit zu reisen.
Von den flämischen Primitiven bis zur Moderne
Das Museum der Alten Meister bietet einen eindrucksvollen Überblick über die Kunst vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Meisterwerke von Pieter Bruegel dem Älteren, Peter Paul Rubens oder Jacques Jordaens beeindrucken durch erzählerische Kraft und technische Virtuosität. Jedes Werk spiegelt eine Epoche, ein Weltbild und ein bestimmtes Verhältnis zu Religion, Macht oder Alltag wider.
Der Rundgang führt weiter zu bedeutenden Künstlern wie Jacques-Louis David, Auguste Rodin, James Ensor, Fernand Khnopff, Henry Moore oder Paul Delvaux und zeigt die Entwicklung künstlerischer Ausdrucksformen bis ins 20. Jahrhundert. Man verweilt, vergleicht und entdeckt immer wieder neue Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Die poetische Welt von René Magritte
Das Magritte-Museum bietet eine ganz andere, beinahe intime Erfahrung. Es beherbergt die größte Sammlung von Werken René Magrittes weltweit. Die Atmosphäre ist ruhiger, konzentrierter – ideal für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Surrealismus.
Hier betritt man eine mysteriöse und traumhafte Welt, in der Bilder unsere Wahrnehmung hinterfragen und zum Nachdenken anregen. Magrittes Werke spielen mit Realität, Sprache und Symbolen und erzeugen jenes subtile Staunen, das seinen besonderen Reiz ausmacht. Viele Besucher beschreiben ihren Rundgang als einen Moment des Innehaltens – als eine gedankliche Reise in die Vorstellungskraft eines Künstlers, der unser Sehen bis heute herausfordert.
Ein kulturelles Erlebnis im Herzen von Brüssel
Die Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien werden oft als Reise durch die Zeit beschrieben. Dank ihrer zentralen Lage in unmittelbarer Nähe zu weiteren kulturellen Highlights Brüssels sind sie ein idealer Bestandteil eines Städtetrips. Die besondere Atmosphäre des Mont des Arts mit seinen weiten Perspektiven verstärkt das Erlebnis zusätzlich.
Ob für einige Stunden oder einen ganzen Tag – man verlässt die Museen bereichert, inspiriert und mit einem neuen Blick auf die Kunst und ihre Geschichte.
Dienstag bis Freitag: 10 - 17 Uhr. Wochenenden: 11 - 18 Uhr.
• Alle Königlichen Museen der Schönen Künste sind montags sowie am 1.1., 1.5., 18.6., 1.11., 11.11. und 25.12. geschlossen.
Eintrittspreis
Erwachsene 13€ - Senioren (65+) 10€ - Studenten (18-25 Jahre) 5€ - Behinderte, Arbeitslose (bei Vorlage der Bescheinigung): 5€ - Kinder (<18 Jahre) kostenlos
• Kostenlos am 1. Mittwoch im Monat ab 13 Uhr
• Kombiticket Magritte: Erwachsene 20€ - Senioren (65+) 15€ - Studenten (18-25 Jahre) 8€ - Kinder (<18 Jahre) kostenlos
Führung
Old Masters Museum: Audioguides für 4€ (DE, FR, NL, EN, ES, IT, KO, RU, CN), Version auch für Kinder und Jugendliche geeignet
Dauer der Besichtigung
mind.1,5 Std. • Audioguide für 5€ für Old Masters (FR, NL, EN, DE, ES, IT, KO, RU, CN), auch in einer Version für Kinder und Jugendliche
Gruppe
Preis
Pro Gruppe von 15 Personen, Führungen in DE, FR, NL: 195€ (oder 215€ am Wochenende) - Schüler 110€ (oder 130€ am Wochenende) • Führungen in DE, FR, NL (ohne Aufpreis) oder EN, ES, IT, RU (Aufpreis von 12,50€ pro Gruppe von 15 Personen)
Führung
Magritte-Museum: nur mit offiziellen Museumsführern in FR, NL, EN, DE, ES, IT, RU, Zeichensprache.
Old Masters Museum: 25€/Gruppe von max. 25 Personen bei freier Besichtigung.
Mit Reservierung mind. 1 Monat im Voraus über reservation@fine-arts-museum.be.
Informationen per E-Mail oder Telefon +32 2 508 33 33 (Dienstag bis Freitag 9 -12 Uhr).
Weitere Informationen
• Führungen Museum nach Maß für Gruppen von Personen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität. Angepasste Formeln auch für den sozialen Bereich. Infos und Reservierungen unter museesurmesure@fine-arts-museum.be oder museumopmaat@fine-arts-museum.be
Éloge de la Folie au cœur des collections Old Masters et au fil des textes d’Erasme.
Grand voyageur, Erasme est le premier penseur à se définir comme Européen. À l'affût de tous les savoirs, passionné d'imprimerie, il prône l'accès de tous à la culture et à la connaissance.
Un duo de guides-conteurs, conteuses propose de lire, déclamer et commenter les textes de ce réformateur audacieux, épris de tolérance et de dialogue, tout en établissant des liens avec Hieronymus Bosch, le Maître de Flémalle, Jacques Jordaens et autres Peter Paul Rubens...
Une façon originale de découvrir les collections mais aussi toute la modernité et l’actualité brûlante de cet ouvrage révolutionnaire publié en 1509 !
C’est au public à juger cet ouvrage ; cependant, si l’amour propre ne m’aveugle point, je crois que l’éloge de la Folie n’est pas tout à fait l’ouvrage d’un fou.
Met een nieuwe tijdelijke opstelling richten de Koninklijke Musea voor Schone Kunsten van België de aandacht op deze gendergebonden stereotypen. Art x Gender onderzoekt hoe beelden en kunstwerken deze voorstellingen versterken of juist in vraag stellen.
Fernand Khnopff, Cécile Douard, Pierre Bonnard, Marie Laurencin, Louis Gallait, Jane Graverol, Vic Gentils, Anna Staritsky, Arman, Olga Morano ... Van de 16de tot de 20ste eeuw, van Lucas Cranach tot Roger Raveel: in het hart van het Old Masters Museum worden bijna 30 werken getoond — sommige voor het eerst.
De reflectie beperkt zich niet tot één zaal, maar strekt zich uit over de hele collectie. Een geleid parcours nodigt bezoekers uit om de vraag verder te verkennen in de permanente opstelling. Daarnaast wordt een nieuw, participatief aanbod voorgesteld aan schoolgroepen, speciaal ontwikkeld voor jongeren van 15 tot 20 jaar.
Deze wetenschappelijke en kritische benadering van dit maatschappelijk vraagstuk maakt deel uit van een bredere deconstructie. Die sluit perfect aan bij de middellangetermijnambitie van de musea: een stevige verankering in de samenleving, opener en zich meer bewust van de verhalen die het uitdraagt.
Met de steun van de Fédération Wallonie-Bruxelles, in het kader van het project Alter Égales.
L’art, question de genre ?
Les questions de genre alimentent la recherche et les débats depuis maintenant une cinquantaine d’années. Cet automne, dans le cadre d'une nouvelle présentation, nous abordons les stéréotypes de genre dans l'art. Au cours de la visite, nous questionnons, à travers des exemples choisis dans nos collections, de Lucas I Cranach à Evelyne Axell, comment les images et les œuvres d’arts renforcent ou remettent en question clichés et stéréotypes. Sont ainsi développés les thèmes du couple ou des rôles et symboliques assignés aux sexes. Une visite pour multiplier les points de vue de celles et ceux qui créent et/ou regardent…
En compagnie d’un historien ou d’une historienne de l’art, découvrez une collection exceptionnelle qui réunit plus de 120 œuvres de l’artiste belge René Magritte (1898-1967), l’un des surréalistes les plus célèbres dans le monde.
Peintures, dessins, affiches, photos, films… l’univers insolite du peintre-poète est développé au fil de sa biographie. Ses premières œuvres sont marquées par l’abstraction ou le cubisme. Les climats inquiétants de la période sombre contrastent avec la poésie plus sereine et apaisée de ses dernières peintures.
Approcher le mystère, débusquer les pièges des images ou rendre la pensée visible, l’œuvre de Magritte renouvelle notre regard sur le quotidien.
Kunst, een kwestie van gender?
Al vijftig jaar vormen vragen rond gender een belangrijk onderwerp binnen het wetenschappelijk onderzoek en het publieke debat. Dit najaar bestuderen we, aan de hand van geselecteerde voorbeelden uit onze collecties – van Lucas I Cranach tot Evelyne Axell –hoe beelden en kunstwerken clichés en stereotypen kunnen versterken of juist in vraag stellen. Thema’s zoals het koppel of de rollen en symbolieken die aan seksen worden toegeschreven, komen hierbij aan bod. Een rondleiding om te kijken door de ogen van wie kunst maakt en wie haar bekijkt!
Kunst, een kwestie van gender?
Al vijftig jaar vormen vragen rond gender een belangrijk onderwerp binnen het wetenschappelijk onderzoek en het publieke debat. Dit najaar bestuderen we, aan de hand van geselecteerde voorbeelden uit onze collecties – van Lucas I Cranach tot Evelyne Axell –hoe beelden en kunstwerken clichés en stereotypen kunnen versterken of juist in vraag stellen. Thema’s zoals het koppel of de rollen en symbolieken die aan seksen worden toegeschreven, komen hierbij aan bod. Een rondleiding om te kijken door de ogen van wie kunst maakt en wie haar bekijkt!
Les questions de genre alimentent la recherche et les débats depuis maintenant une cinquantaine d’années. Cet automne, dans le cadre d'une nouvelle présentation, nous abordons les stéréotypes de genre dans l'art. Au cours de la visite, nous questionnons, à travers des exemples choisis dans nos collections, de Lucas I Cranach à Evelyne Axell, comment les images et les œuvres d’arts renforcent ou remettent en question clichés et stéréotypes. Sont ainsi développés les thèmes du couple ou des rôles et symboliques assignés aux sexes. Une visite pour multiplier les points de vue de celles et ceux qui créent et/ou regardent…
Bezoek samen met een gids het Magritte Museum en ontdek werk, leven en denken van de Belgische surrealist René Magritte (1898-1967), een van de beroemdste kunstenaars ter wereld.
‘Men kan niet spreken over het mysterie, men moet erdoor gegrepen zijn’ luidt één van de vele uitspraken van René Magritte.
Tijdens deze rondleiding worden we ons bewust van de methoden die de kunstenaar gebruikte om het mysterie op te roepen. Magritte wil ons doen nadenken over dat wat we niet langer bewust ervaren: het alledaagse, het gewone, de routine. Daarom schildert Magritte de vertrouwde dingen in een ongezien verband. Dat poëtisch moment geeft ons een schok en zet het denken in beweging.
Samen met Marleen Piryns, gids bij de dienst Publieksbemiddeling van de KMSKB, ga je in gesprek en word je via prikkelende vragen uitgenodigd om te reflecteren en te participeren. Chiara Lammens, docente aan Sint-Lukas academie Brussel, helpt je met gerichte tekenopdrachten om onder andere compositie en weergave van emotie te doorgronden.
Je hoeft geen tekenervaring te hebben, nieuwsgierigheid en een beetje lef zijn genoeg.
We voorzien tekenmateriaal. Je mag je eigen potloden en papier (max. A4) meebrengen.
In samenwerking met Sint-Lukas academie Brussel.
! Aantal plaatsen is beperkt.
Les Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique avec Laurence Jeanne Grosfils, artiste pluridisciplinaire, vous invitent à découvrir le musée et ses collections autrement. Une journée entière pour vous, pour prendre le temps de regarder, de vous poser. Quel que soit votre niveau de dessin, Laurence vous accompagne avec enthousiasme. Des propositions multiples sont amenées pour aborder de manière ludique des techniques.
Samedi 28 mars : Du signe à la trace, de la trace à l’écriture
Le signe comme origine du langage visuel, d’un message. La trace comme mémoire du geste. L’écriture comme forme plastique. Cette masterclass propose d’interroger les correspondances entre arts visuels et langage écrit à partir des œuvres des MRBAB. Nous observerons comment les artistes intègrent lettres, symboles et signes dans leurs compositions, puis expérimenterons ces enjeux dans une pratique personnelle : écrire, dessiner, hybrider les codes, brouiller les frontières entre texte et image.
Organisation
Les matinées se déroulent globalement au sein des collections et à partir de l’exploration des œuvres. Les après-midis sont consacrées à la création en ateliers autour des multiples techniques proposées.
N’hésitez pas à vous inscrire en duo et à passer une journée de créativité en complicité…
À partir de 16 ans. Aucun prérequis en dessin n’est nécessaire.
Als kunst begint te kriebelen!
Lachende gezichten, gekke bekken, knuffelende armen, supersterke spieren of grappige handen… Wat vertellen al die houdingen en gezichten eigenlijk over hoe je je voelt? Na het speuren en ‘onderzoeken’ van lichamen in kunstwerken, mogen jullie in het atelier helemaal losgaan met jullie eigen fantasie! Teken, boetseer of speel zelf een levend schilderij en laat zien hoe jouw lichaam zich vandaag voelt – van je grote teen tot je gekke haarlok!
Een creatieve stage waar je lijf beweegt en je gevoelens mogen dansen!
PRAKTISCHE ORGANISATIE
De meeste stages combineren bezoeken aan het Magritte Museum en de permanente collecties van de Koninklijke Musea voor Schone Kunsten van België.
Kinderen tussen 6 en 12 jaar.
De activiteiten beginnen om 10:00 en eindigen om 16:00.
Opvang voorzien tussen 9:30 en 10:00 en van 16:00 tot 16:30.
Vergeet je picknick niet!
Denk aan gemakkelijke speelkledij die vuil mag worden. Voorzie ook aangepaste kledij afhankelijk van het weer. Tijdens het middaguur gaan we naar buiten.
Na 16:00 verzamelen we in de onthaalruimte van de dienst publieksbemiddeling (te bereiken via de centrale ingang aan de Regentschapsstraat 3).
Visites Slow Art , approches mindfulness, immersions hypnotiques ... À l’occasion du Slow Art Day, les Musées royaux des Beaux-Arts vous proposent une après-midi tout en douceur pour se plonger en Slow Motion au plus près des œuvres...
Au programme :
14:00 > 15:00
Immersions hypnotiques avec Christine Ayoub - collections
L’activation de l’inconscient permet de mobiliser des ressources intérieures, tout en entrant en résonnance avec l’œuvre. Durant la session, les participants gardent le parfait contrôle de leur expérience. Un bain sonore accompagnera l’immersion hypnotique pour amplifier les sensations physiques, émotions et déclics générés durant ce processus cathartique.
15:30 > 17:00
Visite Slow Art avec Jennifer Batla – collections
La pratique du Slow Art consiste à ralentir pour mieux percevoir et ressentir. Nous vous proposons une immersion lente dans trois peintures de la collection d’art ancien. Avant d'aborder une œuvre, nous pratiquerons quelques minutes de pleine conscience afin de nous rendre plus disponible pour la rencontre avec le tableau. L'activité prévoit des moments d'échange. Des éléments d'histoire de l'art seront également dispensés.
Christine AYOUB
Outre ses activités d’historienne de l’art, Christine Ayoub pratique la méditation depuis plus de 20 ans. Après des formations de méditation en pleine conscience, elle se forme à la constellation systémique, un outil de thérapie brève, qui prend en compte l’aspect transgénérationnel de la personne et travaille au niveau de l’inconscient. Cette pratique s’est ensuite enrichie d’une formation à l’hypnose Eriksonienne à la faculté de médecine de Paris.
C’est donc ces 2 passions, l’art et l’activité thérapeutique, qu’elle réunit depuis quelques années à travers différentes approches de l’œuvre d’art : la pleine conscience, la constellation systémique, l’immersion hypnotique. C’est cette dernière approche que Christine Ayoub propose d’approfondir.
Jennifer Batla
Jennifer Batla est historienne de l'art, guide conférencière et rédactrice de textes de médiation culturelle. Elle pratique la méditation Mindfulness depuis 2013. Elle est certifiée par l'UCL en "Animation de groupe basée sur la pleine conscience pour l'enfant, l'adolescent et son entourage".
Les Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique avec Laurence Jeanne Grosfils, artiste pluridisciplinaire, vous invitent à découvrir le musée et ses collections autrement. Une journée entière pour vous, pour prendre le temps de regarder, de vous poser. Quel que soit votre niveau de dessin, Laurence vous accompagne avec enthousiasme. Des propositions multiples sont amenées pour aborder de manière ludique des techniques.
Samedi 18 avril : De la douceur
La douceur comme acte de résistance ? En dialogue avec l’accrochage « Fragile », cette masterclass explore les notions d’éphémère, de vulnérabilité et de délicatesse dans la création contemporaine et historique. Observer, ralentir, effleurer les formes, travailler des matériaux subtils, privilégier des gestes mesurés. Une journée pour expérimenter une approche sensible de la production plastique.
Laurence Jeanne est auteure et illustratrice de livres pour enfants, publiés dans le monde entier sous le pseudo de Laurence Afano. Son univers narratif se décline également au travers de ses story-boxes, sortes de cabinet de curiosités épinglant les travers de la société mais aussi de ses scénographies pour le théâtre jeune public.
Elle enseigne la didactique des arts plastiques en Haute Ecole et dans le secondaire, fait partie du collectif d’artistes et historiens d’art « Patrimoine À Roulettes » et scénographie des spectacles jeune public.
Elle est régulièrement appelée à donner des formations et stages autour du carnet de voyage et du dessin comme outil de médiation.
Organisation
Les matinées se déroulent globalement au sein des collections et à partir de l’exploration des œuvres. Les après-midis sont consacrées à la création en ateliers autour des multiples techniques proposées.
N’hésitez pas à vous inscrire en duo et à passer une journée de créativité en complicité…
À partir de 16 ans. Aucun prérequis en dessin n’est nécessaire.
Thème : Bouge ton corps ! Un stage pour muscler sa créativité et exprimer ses émotions
Sourires charmants, visages grimaçants, corps entremêlés... Que nous racontent ces multiples expressions ?
Après avoir “ausculté” les corps et leurs mouvements dans les œuvres d’art ... les enfants pourront laisser libre court à leur imagination à l’atelier et mettre en scène leurs propres émotions à travers croquis, modelages et tableaux vivants.
ORGANISATION PRATIQUE
Les stages se déroulent pour la plupart à la fois au Musée Magritte et dans les collections permanentes des MRBAB.
Enfants entre 6 et 12 ans.
Les activités débutent à 10:00 et se terminent à 16:00.
Une garderie est organisée le matin entre 9:30 et 10:00, ainsi qu’entre 16:00 et 16:30 l’après-midi.
N’oubliez pas le pique-nique de midi!
Prévoir des vêtements adéquats et une tenue liée à la météo: nous sortirons au Parc à l’heure du midi!
À partir de 16:00, garderie animée (accès par l’entrée principale de la rue de la Régence 3)